Imker bei der Arbeit. Szene aus dem Film "More than Honey". Bild: Allegrofilm
Imker bei der Arbeit. Szene aus dem Film „More than Honey“. Bild: Allegrofilm

Jestetten (red) Es ist einer der schönsten Naturfilme der vergangenen Jahre, „More than Honey„. Doch es geht darin um ernste Dinge, nämlich das Bienensterben und seine Folgen für die Menschen.

Jetzt ist der erfolgreichste Schweizer Kinofilm des vergangenen Jahres in Jestetten zu sehen. Der Imkerverein Klettgau lädt zusammen mit der Katholischen Frauengemeinschaft Jestetten und der BUND Ortsgruppe zu der Vorführung ein.

Sie findet am Dienstag, 19. November, um 19.30 Uhr im Saal unter der katholischen Kirche in Jestetten in der Kirchstraße 10 statt. Der Eintritt ist frei (Kollekte).

Nach dem Film stehen die Mitglieder des Imkervereins für weitere Informationen und Gespräche zur Verfügung.

Filminhalt:

Eines der wichtigsten Naturwunder der Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam.

Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln.

Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren, „More than Honey“ entführt in das faszinierende Universum der Biene.

Regisseur Markus Imhoof verfolgt ihr Schicksal von der eigenen Familienimkerei bis hin zu industrialisierten Honigfarmen und Bienenzüchtern. Mit spektakulären Aufnahmen öffnet er dabei den Blick auf eine Welt jenseits von Blüte und Honig, die die Zuschauer nicht so schnell vergessen werden.

Homepage „More than Honey“

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Filmtrailer:

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