Sie freuen sich auf einen spannenden und reibungslosen Jugendfeuerwehrtag in Lottstetten. (von links) Nico Fanellu, Fabian Günther, Jugendleiter Mario Kalff und im Fahrzeug Nino Caramanica. Bild: Hüfner
Sie freuen sich auf einen spannenden und reibungslosen Jugendfeuerwehrtag in Lottstetten. (von links) Nico Fanellu, Fabian Günther, Mario Kalff und im Fahrzeug Nino Caramanica. Bild: Hüfner

Lottstetten (hüf) Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Landkreis Waldshut sind am morgigen Sonntag zu Gast in der Gemeinde Lottstetten.

Anlass ist die Großveranstaltung „Sport-Spiel-Feuerwehr“ des Kreisjugend-Feuerwehrverbands Waldshut, die an einem jährlich wechselnden Ort statt findet.

Insgesamt sind 42 Gruppen mit 352 Teilnehmern gemeldet, wie Jugendleiter Christoph Brugger berichtet, der gemeinsam mit Mario Kalff von der Freiwilligen Feuerwehr Lottstetten das Großereignis koordiniert. Gastgeber im Vorjahr war die Feuerwehr in Bad Säckingen.

Herkunftsorte sind unter anderem Jestetten, Dettighofen, Klettgau und Hohentengen. Von einigen Feuerwehren haben sich gleich mehrere Jugendgruppen zu dem Wettbewerb angemeldet.

Die vielen Feuerwehrfahrzeuge, mit denen sie anreisen, sind auf dem Parkplatz von Markant und Lidl abgestellt.

Nicht mitmachen werden die Jugendlichen aus Lottstetten. Sie waren im Vorfeld bereits mit eingebunden, für verschiedene Stationen des Parcours Gerätschaften zu bauen. Außerdem werden sie diese am Sonntag mit betreuen.

Vorgesehen sind Geschicklichkeitsaufgaben, ein Hindernislauf, Erste Hilfe, betreut vom Roten Kreuz Jestetten, und weitere feuerwehrtechnische Elemente, wie es Brugger formuliert.

Mit einbezogen sind zudem die Eltern der Lottstetter Jugendfeuerwehrler. Die wirten in der Halle und versorgen Kinder, Jugendliche, Betreuer und Gäste dort während der Veranstaltung.

Unterstützung kommt zudem durch die Firma Rehm, die Bäckerei Jünger, die sämtliche Backwaren für die Veranstaltung stiftet, die Metzgerei Maier aus Hohentengen, die Mosterei Abend, von der unter anderem der Apfelsaft stammt, und die Firmen Homlicher Küchenbau sowie Albrecht Baustoffe.

Der gesamte Parcour des Wettbewerbs ist annähernd 15 Kilometer lang und führt unter anderem nach Nack und Balm. Start ist an der Gemeindehalle, von der aus die einzelnen Jugendfeuerwehr-Gruppen ab etwa 7.30 Uhr nach und nach aufbrechen. Eingeplant ist eine halbe Stunde Pause, in der sich die Wettbewerbsteilnehmer stärken können. Insgesamt dürfte der gesamte Parcour fünf Stunden in Anspruch nehmen, meint Brugger.

Die Siegerehrung soll gegen 17.30 Uhr statt finden. Hier gibt es Pokale für die drei erstplatzierten Jugendfeuerwehren und die „Rote Laterne“ für die Letztplatzierten.

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