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Gerhard Riedmüller, Dritter von links, Dettighofen. Bild: Hüfner

Region Klettgau (hüf) Der nicht repräsentative Blick auf einige Ergebnisse früherer Bürgermeisterwahlen in der Region zeigt auf, mit welch unterschiedlichen Ergebnissen diese ausgehen können.

So bekam im Juli 1999 Waldshut-Tiengens Oberbürgermeister Martin Albers 76,4 Prozent der Wählerstimmen, als eine stadtbekannte Künstlerin ihren Hut in den Ring warf und stolze 21,3 Prozent erzielte. Im Juli 2007 war er dann Alleinkandidat. Sein Ergebnis: 92,32 Prozent bei dürftigen 16,42 Prozent Wahlbeteiligung.

Im Februar 2006 wurde Gerhard Riedmüller wieder zum Bürgermeister von Dettighofen gewählt. Fast 85 Prozent der Wählerinnen und Wähler gaben ihm den Auftrag für eine dritte Amtszeit. Mit einer Wahlbeteiligung von 62 Prozent zeigten sie außerdem, wie wichtig ihnen diese Bürgermeisterwahl war.

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Volker Jungmann, links, Klettgau. Bild: Hüfner

Im November 2008 mobilisierte Klettgaus Bürgermeister Volker Jungmann fast 50 Prozent der Wahlberechtigten. 98,22 Prozent wählten ihn wieder.

Im Oktober 2001 stimmten noch 92 Prozent der Wählerinnen und Wähler in Stühlingen für die Amtsinhaberin Isolde Schäfer. Die Wahlbeteiligung lag bei 54 Prozent. Acht Jahre später, im Oktober 2009, musste sie um ihren Chefposten im Stühlinger Rathaus kämpfen. Erst im zweiten Wahlgang schaffte sie 53 Prozent bei einer Wahlbeteiligung von 76,26 Prozent.

Im Juli 2011 lag die Wahlbeteiligung der Bürgermeisterwahl in Lottstetten bei 35,5 Prozent. Insgesamt gaben 490 Wählerinnen und Wähler Jürgen Link ihre Stimme. Das bedeutete ein Wahlergebnis von 95,3 Prozent.

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Isolde Schäfer, rechts, Stühlingen. Bild: Hüfner

 

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