hüfner_rega_heliJestetten (hüf) Wird auf der Vreneleswies zwischen dem Jestetter Rathaus und der Realschule ein Hubschrauberlandeplatz eingerichtet?

„Ich kläre das ab“, versprach Bürgermeisterin Ira Sattler dem Gemeinderat am Donnerstag. Auslöser für diesen Vorstoß war die Wortmeldung von Gemeinderat Henry Brückel. Er sei von einem Arzt angesprochen worden, ob der Rettungshubschrauber bei Notarzteinsätzen nicht in der unmittelbaren Nähe des Ärztehauses landen könne.

Für die Heli-Piloten wäre es trotz der beengten Verhältnisse durchaus möglich, auf der Festwiese zu landen, habe ihm der Arzt versichert. Was dazu aber fehle, sei ein Orientierungszeichen, damit Piloten aus der Luft die Landestelle erkennen können. Es sei sicher möglich, auf der Wiese das üblicherweise verwendete „H“ mit Pflastersteinen zu markieren.

Sattler wies darauf hin, solch ein Zeichen dürfe nur dort angebracht werden, wo die Stelle die Ansprüche eines Landeplatzes erfülle. Das sei hier nicht der Fall, obwohl dort schon mehrfach Hubschrauber gelandet wären. Für die ist selbst die Ortsdurchfahrt der Bundesstraße B 27 für eine Landung tauglich.

Lothar Altenburger wies darauf hin, die Leitstelle in der Kreisstadt sei dafür verantwortlich, die Hubschrauberpiloten auf entsprechende Landplätze hinzuweisen. Daher bedürfe es nicht unbedingt einer Markierung. Letztlich sei es aber die Entscheidung des Piloten, wo er lande.

Die schafften es sogar schon, im engen Kreuzungsbereich von Bahnhofsstraße und Weihergasse ihren Heli sicher zu landen und zu starten, wie später ein Augenzeuge berichtete.

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